Es ist jetzt ungefähr 14 Tage her, als ich am Morgen aufstand und - im wahrsten Sinne des Wortes – vor meinem linken Auge Sternchen tanzen sah. Ich war beunruhigt und suchte mir auch gleich die Telefonnummer meines Augenarztes heraus. Wurde dann jedoch abgelenkt durch einige Anrufe und den Besuch meiner Nachbarin. Als ich dann danach endlich wieder zur Ruhe kam, war das „Feuerwerk beendet“, es war alles wie immer und - ich ging zur Tagesordnung über. Den ganzen Artikel lesen »
Am Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Irgendwann kamen dann diverse Viruserkrankungen dazu…eine davon nannte sich Poliomyelitis.
Dieser Name musste für mich schon als Baby so interessant geklungen haben, dass ich nicht umhin kam, die zuständige Infektionsabteilung aufzusuchen und laut hier zu
schreien. Für meine kindliche Vorwitzigkeit werde ich bis heute mit diversen Folgeerkrankungen belohnt. Den ganzen Artikel lesen »
Die Messe für Hilfen und Nachteilsausgleiche für behinderte Menschen bot auch dieses Jahr wieder viele interessante Neuerungen neben Altbewährtem.
Ein deutlicher Trend hin zur Elektronik im Bereich der Hilfsmittel war festzustellen. Künstliche Intelligenz, das Stichwort für intelligente Steuerungen von Rollstühlen, Türöffnern – ein „Armroboter“ der das Füttern oder Zähneputzen übernehmen kann.
Natürlich kann man sich darüber streiten, ob man nicht lieber von einem vertrauten Menschen gefüttert werden will, andererseits muss man es abwägen gegen die Selbstbestimmung: ist es nicht ein Zugewinn an Selbstbestimmung, wenn ich bestimme, wann und wie mich „mein“ Roboter füttert, gegen die unter Umständen unpersönliche Fütterung durch einen Pflegedienst, der dreimal täglich erscheint? Den ganzen Artikel lesen »
Gericht empfiehlt Vergleich - In Psychiatrie Gesundheit ruiniert
In dem Verfahren geht es auch um überhöhte Abgabe von Medikamenten, die die 50-Jährige während ihres Aufenthalts Anfang der 1980er Jahren in einer Gießener Klinik erhalten hatte und die offenbar Spätfolgen einer im Kindesalter erlittenen Kinderlähmung hervorriefen. Dadurch sei sie zu 100 Prozent schwerbehindert und dauerhaft an den Rollstuhl gefesselt worden, machte die Frau in der Beweisaufnahme im August geltend.
Am 12. Oktober 1928 wurde im Kinderkrankenhaus in Boston erstmals eine eiserne Lunge angewendet.
Dianne Odell lag fast 57 Jahre lang in der Maschine. Sie erkrankte im Alter von drei Jahren an Polio (Kinderlähmung) und war deshalb auf eine eiserne Lunge angewiesen. Dank der zwei Meter langen und mehrere hundert Kilogramm schweren Maschine war es für Dianne Odell möglich bis Mai diesen Jahres zu leben.
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